Nutzen Sie dieses Formular, um ein individuelles Anschreiben bezüglich der Ablehnung eines Funktionstrainings durch die Krankenkasse zu verfassen. Geben Sie dazu die erforderlichen Informationen in die nachstehenden Felder ein. Musterbrief: Widerspruch gegen die Ablehnung des Funktionstrainings Versicherter (Absender): Krankenkasse (Empfänger): Betreff: 1. Anrede 2. Einleitung 3. Sachverhalt 4. Rechtliche Grundlage 5. Aufforderung zur Überprüfung des Bescheids 6. Ankündigung weiterer Schritte 7. Anlagen 8. Schlussformel Mit freundlichen GrüßenMuster
[Ihr Name]
[Ihre Straße und Hausnummer]
[Ihre Postleitzahl und Stadt]
[Ihre Telefonnummer]
[Ihre E-Mail-Adresse]
[Name der Krankenkasse]
[Straße und Hausnummer]
[Postleitzahl und Stadt]
[Aktuelles Datum]
Versicherungsnummer: [Ihre Versicherungsnummer]
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit lege ich Widerspruch gegen Ihren Bescheid vom [Datum des Ablehnungsbescheids] ein, mit dem mein Antrag auf Funktionstraining abgelehnt wurde. Ich bin mit dieser Entscheidung nicht einverstanden und möchte die Gründe meines Widerspruchs ausführlich darlegen.
Die Ablehnung meines Antrags auf Funktionstraining wurde mit der Begründung [genaue Begründung der Ablehnung] abgelehnt. Diese Entscheidung kann ich aus folgenden Gründen nicht nachvollziehen:
Gemäß § 2 Abs. 1 und § 28 SGB V haben Versicherte Anspruch auf Leistungen zur medizinischen Rehabilitation, wenn diese notwendig sind, um eine Behinderung zu verhindern, zu beseitigen oder zu mindern.
Ich fordere Sie hiermit auf, meinen Antrag auf Funktionstraining unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte sowie der beigefügten ärztlichen Stellungnahmen erneut zu prüfen und eine positive Entscheidung zu treffen.
Ich danke Ihnen im Voraus für die erneute Prüfung meines Antrags und hoffe auf eine positive Entscheidung.
[Ihr Name]
[Unterschrift]
[Ihr Name]
[Ihre Anschrift]
[Name der Krankenkasse]
[Anschrift der Krankenkasse]
Versicherungsnummer: [Ihre Versicherungsnummer]
[Ihr Name]
[Ihr vollständiger Name]
[Straße und Hausnummer]
[Postleitzahl und Ort]
[Telefonnummer]
[E-Mail-Adresse]
[Name der Krankenkasse]
[Straße und Hausnummer]
[Postleitzahl und Ort]
Versicherungsnummer: [Ihre Versicherungsnummer]
Mein behandelnder Arzt, Dr. [Name des Arztes], hat ausführlich dargelegt, dass das Funktionstraining essentiell für meine Rehabilitation ist. Ohne diese Maßnahme ist eine Verschlechterung meines Gesundheitszustandes zu erwarten. Das ärztliche Attest füge ich diesem Schreiben bei.
Aufgrund meiner Erkrankung [genaue Beschreibung der Erkrankung] ist es mir nicht möglich, meine Beweglichkeit und Kraft ohne professionelle Unterstützung aufrechtzuerhalten. Ohne das Funktionstraining verschlechtert sich mein Gesundheitszustand, was langfristig zu höheren Behandlungskosten führen würde.
Das Funktionstraining ist darauf ausgerichtet, meine körperlichen Fähigkeiten wiederherzustellen und zu erhalten. Es hilft, meine Mobilität zu verbessern, Schmerzen zu lindern und meine Lebensqualität wesentlich zu steigern. Ohne dieses Training verschlechtert sich mein Zustand erheblich.
Laut § 2 Abs. 1 und § 28 SGB V haben Versicherte Anspruch auf Leistungen, die notwendig sind, um eine Behinderung abzuwenden oder zu mindern. Das Funktionstraining erfüllt genau diese Voraussetzung.
Ich bitte Sie daher eindringlich, meinen Antrag auf Funktionstraining unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte und der beiliegenden ärztlichen Stellungnahmen erneut zu prüfen und eine positive Entscheidung zu treffen.
Ich hoffe auf Ihre Unterstützung und eine positive Entscheidung, damit ich die notwendige medizinische Behandlung erhalten kann.
[Ihre Unterschrift]
[Ihr Name]
Vorlage
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hiermit lege ich Widerspruch gegen Ihren Bescheid vom ein, in dem mein Antrag auf Funktionstraining abgelehnt wurde. Diese Entscheidung ist nach meiner Auffassung nicht gerechtfertigt.
Ich fordere Sie hiermit auf, Ihren Bescheid unter Berücksichtigung der oben genannten Punkte und der beigefügten ärztlichen Unterlagen erneut zu prüfen. Ich bitte um eine positive Neubewertung meines Antrags auf Funktionstraining.
Sollte meinem Widerspruch nicht entsprochen werden, sehe ich mich gezwungen, rechtliche Schritte zu prüfen und gegebenenfalls gegen den Ablehnungsbescheid Beschwerde einzulegen.
Für Ihre Unterstützung und eine zügige Bearbeitung meines Widerspruchs danke ich Ihnen vielmals.
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